Bei Psoriasis sieht man häufig zuerst die Schuppen. Und damit beginnt oft schon das Problem. Denn was sichtbar auf der Haut liegt, möchte man entfernen. Man peelt, bürstet, rubbelt oder probiert immer neue Produkte aus, in der Hoffnung, die Haut damit schneller wieder in den Griff zu bekommen.
Psoriasis ist aber weit mehr als trockene, schuppende Haut. Sie ist eine chronisch-entzündliche, nicht ansteckende Erkrankung, die an sehr unterschiedlichen Körperstellen auftreten kann. Auch Kopfhaut und Nägel können betroffen sein.
Kosmetische Pflege kann die medizinische Behandlung nicht ersetzen. Sie kann aber sehr viel dazu beitragen, die Hautbarriere zu unterstützen und zusätzliche Irritationen zu vermeiden. Für mich bedeutet gute Pflege bei Psoriasis deshalb nicht, möglichst viel gegen die Schuppen zu unternehmen. Im Vordergrund steht, möglichst wenig zusätzliche Unruhe in die Haut zu bringen.
Was passiert bei Psoriasis in der Haut?
Bei Psoriasis läuft die Bildung und Reifung der Hautzellen verändert und deutlich beschleunigt ab. Die Keratinozyten gelangen wesentlich schneller von den tieferen Schichten an die Hautoberfläche. Dort sammeln sich die noch nicht normal ausgereiften Zellen und bilden die typischen Schuppen.
Gleichzeitig ist die Hautbarriere beeinträchtigt. Eine Haut, deren Schutzfunktion ohnehin belastet ist, reagiert entsprechend empfindlicher auf zusätzliche Reize.
Das erklärt auch, warum bei der Pflege nicht nur die Frage wichtig ist, was man auf die Haut aufträgt. Mindestens ebenso wichtig ist, was man ihr erspart.
Psoriasis ist nicht nur eine Sache des Gesichts
Ellenbogen, Knie und Rücken
Ellenbogen und Knie gehören zu den klassischen Stellen einer Plaque-Psoriasis. Auch der untere Rücken beziehungsweise die Region um das Kreuzbein ist häufig betroffen.
Gerade an Knien und Ellenbogen kommt zur Erkrankung noch mechanische Belastung hinzu. Kleidung, Aufstützen, Druck und Reibung gehören dort zum Alltag. Für eine Haut, die auf mechanische Reize empfindlich reagieren kann, ist das nicht nebensächlich.
Kopfhaut
Die Kopfhaut ist ebenfalls häufig betroffen. Haare, Shampoo, Stylingprodukte und die mechanische Belastung beim Waschen und Bürsten können die ohnehin gereizte Haut zusätzlich fordern.
Schuppen mit den Fingernägeln herauszukratzen bringt zwar kurzfristig sichtbare Erleichterung, reizt die Haut aber weiter. Besser ist es, fest haftende Schuppen gezielt zu lösen. Die NICE-Leitlinie nennt dafür beispielsweise Salicylsäure, Emollienzien oder Öle als mögliche Maßnahmen vor der weiteren topischen Behandlung.
Im Alltag lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die gesamte Haarpflege. Shampoo, Haarfarbe, Stylingprodukte und Bürsten sollten so gewählt und angewendet werden, dass sie die Kopfhaut möglichst wenig zusätzlich belasten.
Hände und Füße
An Händen und Füßen können Trockenheit, Verhornungen und Risse besonders unangenehm werden. Gleichzeitig sind diese Bereiche permanent mechanischer Belastung ausgesetzt.
An den Händen wird gegriffen, gewaschen und gearbeitet, auf den Füßen liegt das gesamte Körpergewicht. Schuhe erzeugen zusätzlich Druck und Reibung. Eine angepasste Pflege muss diese Belastungen mitdenken.
Nägel: ein oft übersehenes Zeichen
Psoriasis kann Finger- und Fußnägel betreffen. Zu den möglichen Veränderungen zählen kleine punktförmige Vertiefungen, Verfärbungen, Verdickungen, brüchige Bereiche oder eine Ablösung des Nagels vom Nagelbett.
Gerade bei den Fußnägeln wird schnell Nagelpilz vermutet. Das Problem dabei ist, dass sich Nagelpsoriasis und Onychomykose tatsächlich ähneln können. Sie können außerdem gleichzeitig vorkommen. Eine eindeutige Diagnose gehört deshalb in dermatologische Hände.
Hautfalten und empfindliche Regionen
Psoriasis muss nicht immer die typischen deutlich schuppenden Plaques bilden. Bei der Psoriasis inversa sind vor allem Bereiche betroffen, in denen Haut auf Haut liegt, beispielsweise Achselhöhlen, Leistenregion oder Gesäßfalte.
Dort kann die Haut glatt und gerötet erscheinen und nur wenig beziehungsweise gar nicht typisch silbrig schuppen. Das macht diese Form schwerer erkennbar.
Psoriasis oder Neurodermitis: ähnlich sichtbar, aber nicht dasselbe
Psoriasis und Neurodermitis sind zwei unterschiedliche chronisch-entzündliche Hauterkrankungen. Trotzdem können einzelne Hautveränderungen auf den ersten Blick ähnlich wirken.
Bei Psoriasis findet man häufig klar begrenzte und stärker schuppende Plaques. Ellenbogen, Knie, Kopfhaut und Nägel gehören zu den typischen Bereichen. Neurodermitis ist häufig mit trockener Haut und ausgeprägtem Juckreiz verbunden; die Verteilung der Hautveränderungen verändert sich außerdem mit dem Lebensalter. Bei Jugendlichen und Erwachsenen sind unter anderem Beugeregionen typische Stellen.
Solche typischen Merkmale helfen bei der Orientierung, ersetzen aber keine Diagnose.
Wie leicht man sich bei einem Hautbild täuschen kann, habe ich in meinem Artikel „Ich hatte Psoriasis. Zumindest dachte ich das.“ bereits sehr persönlich erlebt und beschrieben. Meine vermeintliche Psoriasis hat sich damals als etwas völlig anderes herausgestellt.
Für die kosmetische Pflege ist trotzdem eine Gemeinsamkeit interessant. Bei beiden Erkrankungen spielt eine gestörte beziehungsweise belastete Hautbarriere eine wichtige Rolle. Das macht eine möglichst reizarm aufgebaute Pflege besonders relevant.
Bei Psoriasis gilt besonders: Viel hilft nicht viel
Ein häufiger Fehler bei Problemhaut ist Aktionismus. Wenn etwas nicht funktioniert, kommt das nächste Produkt dazu. Dann ein Wirkstoff, noch ein Serum und vielleicht zusätzlich ein Peeling.
Bei Psoriasis darf die Haut auf keinen Fall mit immer mehr unterschiedlichen Präparaten und Wirkstoffen überfrachtet werden.
Die Pflege sollte möglichst reizarm und individuell abgestimmt sein. Nicht alles, was theoretisch einen Nutzen haben könnte, muss gleichzeitig auf die Haut. Gerade bei Problemhaut kann ein „Zu viel des Guten“ kontraproduktiv werden.
Das gilt nicht nur für Produkte.
Auch permanente Peelings, stark abrasive Behandlungen und mechanische Reizung gehören dazu. Und mechanische Reizung beginnt früher, als viele denken. Ein hartes Handtuch, kräftiges Trockenrubbeln, Körperbürsten, Waschhandschuhe oder Peelinghandschuhe wirken ebenfalls auf die Haut ein.
Und was bedeutet das für Anti-Aging?
Ich sehe Anti-Aging nicht als möglichst starke Provokation der Haut, damit sie sich anschließend erneuern muss.
Für mich beginnt Anti-Aging bei einer gesunden, funktionsfähigen Haut. Eine stabile Hautbarriere, ein ausgeglichener Feuchtigkeitshaushalt und eine Haut, deren eigene Regenerationsprozesse funktionieren, sind dafür die Basis.
Auch korneotherapeutische Ansätze stellen beim Anti-Aging die Erhaltung und Regeneration der natürlichen Hautbarriere in den Vordergrund. Eine sinnvoll aufgebaute und zurückhaltende Pflege kann dabei wichtiger sein als permanente Intensivbehandlungen.
Gezielte kosmetische Reize auf gesunder Haut und eine bereits entzündete Psoriasis-Haut sind daher zwei völlig unterschiedliche Situationen. Bei Psoriasis läuft die Zellneubildung ohnehin beschleunigt und verändert ab. Zusätzliche Reizung ist hier keine sinnvolle Anti-Aging-Strategie.
Schuppen entfernen oder lieber in Ruhe lassen?
Aggressive mechanische Peelings sind bei Psoriasis keine gute Idee. Mechanische Kräfte und Hautverletzungen können bei dieser Erkrankung eine besondere Rolle spielen.
Bekannt ist dabei das sogenannte Köbner-Phänomen. Bei einem Teil der Menschen mit Psoriasis können nach einer Verletzung oder mechanischen Belastung der Haut an dieser Stelle neue psoriatische Veränderungen auftreten.
Schuppen werden deshalb nicht kräftig abgekratzt oder mit abrasiven Peelings entfernt.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Schuppen grundsätzlich unangetastet bleiben müssen.
Harnstoff beziehungsweise Urea kann in niedrigerer Konzentration Feuchtigkeit binden und wirkt in höheren Konzentrationen zunehmend keratolytisch. Auch Salicylsäure wird zur Schuppenlösung eingesetzt. Medizinische Leitlinien sehen bei fest haftenden Schuppen entsprechende keratolytische beziehungsweise schuppenlösende Behandlungen vor.
Entscheidend sind Konzentration, Körperstelle und aktueller Hautzustand. Bei stark entzündeten oder ausgeprägten Herden gehört die Behandlung zur Dermatologin oder zum Dermatologen.
Was Psoriasis-Haut bei der täglichen Pflege braucht
Sanfte Reinigung
Die Reinigung soll die Haut sauber machen, ohne sie unnötig zu entfetten oder mechanisch zu belasten.
Milde Reinigungspräparate sind hier die bessere Wahl als aggressive oder stark entfettende Produkte. Auch die Anwendung selbst soll möglichst schonend bleiben.
Feuchtigkeit erhalten
Urea gehört zu den Wirkstoffen, die bei trockener und schuppender Haut besonders interessant sind. Neben seiner keratolytischen Wirkung kann Harnstoff Wasser in der Hornschicht binden und damit den Feuchtigkeitsgehalt unterstützen.
Ob und in welcher Konzentration Urea eingesetzt wird, hängt vom Hautzustand ab. Nicht jede akut gereizte Haut reagiert auf jede Formulierung gleich.
Die Hautbarriere unterstützen
Bei der Pflege richtet sich mein Augenmerk besonders auf die Hautbarriere.
Essenzielle Fettsäuren und barrierenahe Lipide spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch aktuelle Forschung bestätigt, dass Veränderungen der epidermalen Barriere eng mit Psoriasis verbunden sind.
Die Pflege soll daher nicht versuchen, die Haut ständig zu neuen Reaktionen zu zwingen. Sie soll ihr möglichst gute Bedingungen geben, ihre Barrierefunktion aufrechtzuerhalten.
Entzündete Haut nicht mit Wirkstoffen überfrachten
Bei Psoriasis braucht es keinen möglichst umfangreichen Wirkstoffkatalog.
Wirkstoffe werden individuell ausgewählt. Nicht alles, was theoretisch einen Nutzen haben könnte, gehört gleichzeitig auf die Haut.
Eine überschaubare Pflegeroutine hat außerdem einen ganz praktischen Vorteil. Wenn die Haut auf etwas reagiert, lässt sich wesentlich besser nachvollziehen, welches Produkt oder welcher Wirkstoff dafür infrage kommt.
Was sollte man am besten vermeiden?
Bei empfindlichen und komplizierten Hautbildern schaue ich nicht nur darauf, welche Wirkstoffe enthalten sind. Mich interessiert genauso, welche Hilfsstoffe eine Formulierung wirklich braucht.
Duftstoffe und unnötige Farbstoffe gehören für mich ebenso auf den Prüfstand wie bestimmte Konservierungssysteme, Emulgatoren, Mineralöle, Silikone und stark okklusive Bestandteile. Auch Mikroplastik hat in meiner eigenen Produktphilosophie keinen Platz.
Der Chemiker und Fachautor Dr. Hans Lautenschläger, der sich seit vielen Jahren mit dermatologischer Kosmetik beschäftigt, verfolgt bei Barrierestörungen und Psoriasis einen ähnlichen Ansatz. Er diskutiert Duft- und Konservierungsstoffe, bestimmte Emulgatoren sowie stark okklusive beziehungsweise mineralölbasierte Formulierungen kritisch und plädiert bei Problemhaut für möglichst wenige notwendige Hilfsstoffe.
Das ist trotzdem keine Liste von Stoffen, die für jeden Menschen grundsätzlich „schlecht“ oder bei Psoriasis pauschal verboten sind. Entscheidend sind Formulierung, Konzentration, Hautzustand und individuelle Verträglichkeit.
Warum ich bei meiner eigenen Arbeit trotzdem so konsequent nach dem Prinzip „Was kann draußen bleiben?“ vorgehe, bekommt einen eigenen Artikel.
Was einen Schub zusätzlich beeinflussen kann
Psoriasis verläuft individuell. Auch die Faktoren, die Schübe begünstigen oder mit ihnen zusammenhängen, sind nicht bei jedem Menschen gleich.
Zu den bekannten möglichen Einflussfaktoren gehören Stress, Hautverletzungen und mechanische Belastung, klimatische Bedingungen sowie bestimmte Medikamente. Auch niedrige Luftfeuchtigkeit, nasskalte Witterung und irritierende Einflüsse auf die Haut können bei entsprechender Veranlagung eine Rolle spielen.
Auch Schweiß und Kleidung verdienen Aufmerksamkeit. Eingetrockneter Schweiß kann gereizte Haut zusätzlich belasten; enge, scheuernde oder wenig atmungsaktive Kleidung erhöht Reibung und Feuchtigkeit.
Es geht nicht darum, nach einem einzigen Schuldigen für jeden Schub zu suchen. Sinnvoller ist es, die eigenen Muster zu beobachten und vermeidbare Belastungen dort zu reduzieren, wo sie tatsächlich auftreten.
Pflege begleitet, Therapie behandelt
Diese Grenze ist mir besonders wichtig.
Kosmetische Pflege behandelt nicht die zugrunde liegende Erkrankung. Die dermatologische Therapie gehört in medizinische Hände. Die Stärke kosmetischer Pflege liegt darin, die Haut sinnvoll zu begleiten und ihren Zustand nicht durch unnötige Belastungen zusätzlich zu verschlechtern.
Bei erstmalig auftretenden oder unklaren Veränderungen, ausgeprägten Schüben, auffälligen Nagelveränderungen oder möglichen Gelenkbeschwerden ist eine ärztliche Abklärung notwendig.
Bei Psoriasis geht es für mich darum, die Haut trotz der Erkrankung möglichst stabil zu halten, ihre Barriere gezielt zu unterstützen, zusätzliche Irritationen zu reduzieren und die Pflege konsequent an den jeweiligen Hautzustand anzupassen.
Deshalb ist bei Psoriasis mehr nicht automatisch besser.
Oft liegt die größere Kunst darin zu erkennen, was die Haut tatsächlich braucht und was man ihr guten Gewissens ersparen kann.
Ihr Mario Goldinger
Quellen
Dr. Hans Lautenschläger: Schuppenflechte – angepasste Pflege. Kosmetik International. Kosmetische Beratung bei Psoriasis, angepasste Reinigung und Pflege, Hautbarriere, Hilfsstoffe, Urea und Abgrenzung zwischen kosmetischer Pflege und dermatologischer Therapie. https://dermaviduals.de/deutsch/publikationen/problemhaut/schuppenflechte-angepasste-pflege.html
Dr. Hans Lautenschläger: Hautpflege bei Schuppenflechte – ganz individuell. Beauty Forum. Reizarme und individuelle Pflege, mechanische Peelings, milde Reinigung, essenzielle Fettsäuren, Urea, Wirkstoffauswahl, Überpflege sowie mögliche äußere Einflussfaktoren. https://dermaviduals.de/deutsch/publikationen/problemhaut/hautpflege-bei-schuppenflechte-ganz-individuell.html
Dr. Hans Lautenschläger: Hautbarrierestörungen – gezielte Prävention. Zur Bedeutung der Hautbarriere sowie zur Einordnung von Emulgatoren, Okklusion, Mineralölen, Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen bei barrierengestörter Haut. https://dermaviduals.de/deutsch/publikationen/problemhaut/hautbarrierestoerungen-gezielte-praevention.html
Dr. Hans Lautenschläger: Regeneration der Hautbarriere. Kosmetik International. Zur Bedeutung einer funktionierenden Hautbarriere und zum korneotherapeutischen Anti-Aging-Ansatz. https://dermaviduals.de/deutsch/publikationen/antiaging/regeneration-der-hautbarriere.html
Dr. Hans Lautenschläger: Verhornungsstörungen – hautgerechte Pflege. Kosmetische Praxis. Zu Urea, Salicylsäure und weiteren Aspekten der Pflege bei Verhornungsstörungen. https://dermaviduals.de/deutsch/publikationen/problemhaut/verhornungsstoerungen-hautgerechte-pflege.html
Deutsche Dermatologische Gesellschaft / AWMF: S3-Leitlinie Therapie der Psoriasis vulgaris. Aktuelle medizinische Leitlinie zur Behandlung der Psoriasis vulgaris. https://derma.de/leitlinien-2/s3-leitlinie-therapie-der-psoriasis-vulgaris
National Institute for Health and Care Excellence: Psoriasis – assessment and management. Empfehlungen zur Behandlung verschiedener Körperregionen und insbesondere zur Schuppenlösung bei Kopfhautpsoriasis. https://www.nice.org.uk/guidance/cg153/chapter/Recommendations
American Academy of Dermatology Association: Psoriasis – Signs and Symptoms sowie Nail Psoriasis. Zu Erscheinungsformen der Psoriasis, Psoriasis inversa und typischen Nagelveränderungen. https://www.aad.org/public/diseases/psoriasis/what/symptoms
Malakou LS et al.: Molecular mechanisms of mechanotransduction in psoriasis. Annals of Translational Medicine. Review zur Bedeutung mechanischer Kräfte und mechanisch ausgelöster Prozesse bei Psoriasis. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6046295/
Haneke E.: Nail psoriasis: clinical features, pathogenesis, differential diagnoses, and management. Psoriasis: Targets and Therapy. Zur klinischen Erscheinung von Nagelpsoriasis sowie zur Abgrenzung und möglichen Koexistenz mit Onychomykose. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5774607/
Carr S, Pratt R, White F, Watson W: Atopic dermatitis. Allergy, Asthma & Clinical Immunology. Aktuelle Übersichtsarbeit zu Hautbarriere, klinischem Erscheinungsbild und typischen Verteilungsmustern bei atopischer Dermatitis. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11629513/





